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Archiv Tipps + Infos

Tipps und Infos 2011

  • Wegweiser für Rollstuhlfahrer
  • Freie Fahrt mit der Bahn
  • Aktueller Ratgeber "DerErbfall: was ist zu tun?"
  • Mit dem Rollstuhl unterwegs
  • Mit der Bahn einfach mobil
  • Neuauflage: "Die Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen"
  • Neues Steuermerkblatt 2010/2011
  • Kostenlose medizinrechtliche Beratung
  • Landesfamilienpass

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Archiv 2007 - 2008

Tipps und Infos 2010

  • Hilfe zum Lebensunterhalt statt Grundsicherung beantragen
  • Neues Merkblatt zur Grundsicherung
  • Informationen aus dem Internet
  • EURO-Rolli-WC-Schlüssel
  • Neues Steuermerkblatt 2009/2010
  • Wer soll informiert werden, wenn Sie einen Unfall haben?
  • 01.01.2010: "Was sich 2010 alles ändert"

Tipps und Infos 2009

  • Serviceportal der Landesregierung BW
  • Broschüre "Steuertipps für Menschen mit Behinderung" aktualisiert
  • Steuermerkblatt 2008/2009
  • Landesfamilienpass 2009
  • Unabhängige Patientenberatung

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12.10.2011  |  Wegweiser für Rollstuhlfahrer
Ergänzend zu unserer Info vom 25.06.2011 können wir Ihnen berichten, dass auf den interaktiven Stadtplänen, die es zum Beispiel auch für Ludwigsburg und Kornwestheim gibt, inzwischen bereits 76.000 für Menschen mit Behinderung besonders geeignete Objekte, wie Cafés, Bahnhöfe oder Arztpraxen etc. eingetragen wurden. Siehe z. B. Ludwigsburg oder Kornwestheim.Helfen Sie mit, diese Informationen zu ergänzen und zu aktualisieren, indem Sie selbst auf dieser Internetseite anhand eines Ampelsystems bewerten, wie rollstuhlgerecht ein Objekt ist, oder tragen dort selbst die Ihnen bekannten rollstuhlgerechten Objekte ein: www.wheelmap.org


01.08.2011  |  Freie Fahrt mit der Bahn
Wie bereits in unserer Information vom 20.06.2011 angekündigt, haben ab 01. September 2011 alle Personen mit Schwerbehinderung bei der Deutschen Bahn bundesweit freie Fahrt in allen Regionalzügen der DB (2. Klasse, im RE, RB, IRE, S-Bahn) und in den Regionalzügen anderer Anbieter. Das bisherige Streckenverzeichnis, das Freifahrten auf einem Radius von 50 km um den Wohnort begrenzte, wird aufgehoben. Es muss keine Fahrkarte gelöst werden, der rot-grüne Schwerbhinderten-Ausweis mit gültiger Wertmarke genügt. Die Bestimmungen für Begleitpersonen, für die Mitnahme eines Hundes und für kostenfreie Platzreservierungen gelten unverändert. Details siehe www.bahn.de/p/view/service/barrierefrei


11.07.2011  |  Aktueller Ratgeber "Der Erbfall: was ist zu tun?"
Viele Familien mit behinderten Kindern kennen den Ratgeber "Erben und Vererben" unseres Bundesverbandes (www.bvkm.de).
Nun gibt es eine wertvolle Fortsetzung. Der Ratgeber "Der Erbfall: was ist zu tun? Aufgaben und Pflichten der Erben, des Testamentsvollstreckers und des rechtlichen Betreuers bei einem Behindertentestament" informiert Eltern, was zu ist, wenn der Erbfall eingetreten ist. Sie finden den Ratgeber unter www.bvkm.de/dokumente/pdf/Rechtsratgeber


25.06.2011  |  Mit dem Rollstuhl unterwegs
Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, kennt den Abenteuerlauf durch so manche Stadt. Wo gibt es barrierefreie Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Läden, Parkplätze oder Toiletten? Jetzt gibt es im Internet eine Karte, die nach dem Wikipedia-Prinzip funktioniert. Jeder kann ganz leicht rollstuhlgerechte Orte finden, eintragen und verändern. Die entsprechenden Orte sind rot, gelb oder grün markiert, wie bei einer Ampel. Mehr dazu finden Sie unter www.wheelmap.org.


20.06.2011  |  Mit der Bahn einfacher mobil. Ab 01. September 2011 soll die sog. "50-km-regelung" entfallen
Die Deutsche Bahn schafft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales Erleichterungen für schwer behinderte Bahnreisende. Bislang hatten schwer behinderte Menschen unter bestimmten Voraussetzungen Freifahrten im Öffentlichen Personennahverkehr innerhalb von 50 km um den Wohnort. Dies wird im Schwerbehindertenausweis und dem dazugehörenden Streckenverzeichnis (Beiblatt zur Wertmarke) aufgelistet. Ab 01. September 2011 soll diese "50-km-Regelung" entfallen. Die schwer behinderten Menschen, die die entsprechende Berechtigung haben, können dann bundesweit unentgeltlich die Nahverkehrszüge nutzen. Dies hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Hubert Hüppe, am Dienstag mitgeteilt. Mehr dazu unter www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/ PM28_Wegfall50kmRegelung_cm.html


27.05.2011  |  Neuauflage "Die Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen"
Das Rechtshandbuch der BAG Selbsthilfe ist umfassend und auch für juristische Laien verständlich und lesbar: der 444 Seiten umfassende Leitfaden richtet sich vorrangig an behinderte und chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen. Das Handbuch soll als Orientierungshilfe im Alltag dienen und Betroffenen die Möglichkeit geben, sich über ihre Rechte zu informieren. Nun ist es in der 37. Auflage erschienen und beinhaltet den Rechtstand zum 1.Januar 2011. Es ist kostenlos gegen eine Versandpauschale von 4.80 EUR bei der BAG Selbsthilfe zu haben. Mehr dazu unter www.bag-selbsthilfe.de/news/items/neuauflage-die-rechte-behinderter-menschen-und-ihrer-angehoerigen-37-auflage-2010-444-seiten.html


01.03.2011  |  Neues Steuermerkblatt 2010/2011
Unser Bundesverband hat sein Steuermerkblatt für Menschen mit Behinderung und ihre Familien aktualisiert. Sie finden es als kostenlosen Download unter www.bvkm.de oder können es gegen Einsendung eines frankierten Rückumschlages bestellen bei: Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Brehmstrasse 5-6, 40239 Düsseldorf


14.02.2011  |  Kostenlose medizinrechtliche Beratung
Sie sind auf der Suche nach einem medizinrechtlichen Rat? Der Verein Medizinrechtsanwälte ist, initiiert von der Stiftung Gesundheit, Träger des Medizinrechts-Beratungsnetzes. Patienten können bei Problemen mit der Kranken- oder Pflegeversicherung ein für sie kostenloses juristisches Orientierungsgespräch durch ausgewählte Vertrauensanwälte in Anspruch nehmen. Dazu muss man einen kostenlosen Beratungsschein anfordern. Auf diesen neuen Service weist auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hin. Weitere Infos sowie den Beratungsschein anfordern können Sie unter http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/


14.02.2011  |  Landesfamilienpass. Kostenloser bzw. ermäßigter Eintritt für Familien mit behinderten Kindern
Alle Jahre wieder ermöglicht der Landesfamilienpass Baden- Württemberg kinderreichen Familien bzw. Familien mit behinderten Kindern den kostenlosen Eintritt bzw. ermäßigten Eintritt in viele verschiedene Kultureinrichtungen des Landes. Ob ein kostenloser Besuch des Heidelberger Schlosses, des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe – oder der ermäßigter Eintritt in die „Wilhelma“ in Stuttgart. Der Landesfamilienpass mit dem Gutscheinheft ist beim Rathaus an Ihrem Wohnort erhältlich.


08.12.2010  |  Hilfe zum Lebensunterhalt statt Grundsicherung beantragen. Kostenloser Musterantrag im Internet.
Unser Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) bietet auf seiner Internetseite www.bvkm.de einen neuen Musterantrag zum kostenlosen Herunterladen an. Hintergrund ist eine Regelung im Recht der Sozialhilfe, wonach voll erwerbsunfähige Menschen keinen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben, wenn ein Elternteil mehr als 100.000 Euro im Jahr verdient. Der bvkm rät Betroffenen, in diesen Fällen beim Sozialamt einen Antrag auf Hilfe zum Lebensunterhalt zu stellen. Der Kostenbeitrag von Eltern erwachsener Kinder mit Behinderung beschränkt sich für diese Leistung auf 24 Euro im Monat. Der Musterantrag des bvkm hilft bei der Argumentation gegenüber dem Sozialamt.


Neues Merkblatt zur Grundsicherung
Unser Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat sein Merkblatt zur „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII“ aktualisiert. Dieses Merkblatt richtet sich speziell an Menschen mit Behinderung und Eltern behinderter Kinder. Der Ratgeber geht unter anderem auch auf die jüngste Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Abzweigung von Kindergeld bei Grundsicherungsbezug ein.

Das Merkblatt finden Sie im Internet unter www.bvkm.de in der Rubrik „Recht und Politik“ als Download. Es kann auch gegen Einsendung eines an Sie selbst adressierten und mit 55 Cent frankierten DIN-Lang- Rückumschlages bestellt werden bei: bvkm, Stichwort „Grundsicherungsmerkblatt“, Brehmstr. 5-7, 40239 Düsseldorf. Für die Bestellung per Mail an verlagg7HoP4XgM3SfG8XvG5YzA8LpM4sXbvkm.de">verlagg7HoP4XgM3SfG8XvG5YzA8LpM4sXbvkm.de wird eine Gebühr von 3,- Euro (incl. Porto) erhoben.


Holen Sie sich aktuelle Informationen aus dem Internet 
Sie erhalten von uns laufend behindertenbezogene, aktuelle Informationen, sowohl durch die Info- Seite in unserer Homepage „www.gemeinsam-ev.de“, als auch durch unsere Verbands-Zeitschrift „DAS BAND“, sowie durch unsere vereinsinternen Rundschreiben. Sollten Sie Wert auf noch aktuellere Informationen legen, empfehlen wir Ihnen, regelmäßig die Homepages unserer beiden Dachverbände im Internet zu besuchen und in der Homepage unseres Landesverbandes dessen Newsletter zu bestellen:
Bundesverband für körper- und mehrfachbe-hinderte Menschen e. V., Brehmstr. 5-7, 40239 Düsseldorf, www.bvkm.de
Landesverband für Körper- und Mehrfachbe-hinderte Baden-Württemberg e. V., Haußmannstr. 6, 70188 Stuttgart, www.lv-koerperbehinderte-bw.de


26.04.2010  |  Tipps für unterwegs - EURO-Rolli-Schlüssel
Für 18 EUR gibt es den EURO-Toilettenschlüssel für Rollstuhlfahrer und das Verzeichnis "DER LOCUS" mit ca. 9.000Standorten von Rollstuhltoiletten. Diese sind zu bestellen beim CBF Darmstadt. Mehr dazu unter www.cbf-da.de.


Neues Steuermerkblatt 2009/2010
Unser Bundesverband hat erneut sein Steuermerkblatt für Menschen mit Behinderung und ihre Familien aktualisiert.
Das Steuermerkblatt 2009 / 2010 finden Sie unter www.bvkm.de und auch unter www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c9-1.php.


Wer soll informiert werden, wenn Sie einen Unfall haben?
Bei Unfälllen finden die Einsatzkräfte bei Verletzten, die nicht mehr ansprechpar sind, oft ein Handy, wissen aber nicht, wer aus der Adressliste zu kontaktieren ist. Laut dem DLRG LV Westfalen schlagen deshalb Ambulanzfahrer und Notärzte vor, dass jeder in sein Handy-Adressbuch unter demselben Pseudo die Telefonnummer der Person eingibt, die im Notfall kontaktiert werden soll. Das international anerkannte Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency). Unter dem Namen "ICE" sollte man die Telefonnummer der Person eintragen, die im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder Erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, gibt man deren Telefonnummer unter ICE1, ICE2, ICE3 u.s.w. ein. Leicht durchzuführen, kostet nichts, kann aber viel erreichen!


01.01.2010  |  "Was sich 2010 alles ändert"
Erhöhung I: Kindergeld & Kinderfreibetrag steigen
Das Kindergeld steigt um 20 EUR pro Kind und Monat. Für das erste und zweite Kind gibt es nun 184 EUR, für das dritte 190 EUR und ab dem vierten Kind 215 EUR. Eltern, die Grundsicherung ("Hartz IV") erhalten, profitieren nicht von der Erhöhung, da das Kindergeld auf die Grundsicherung angerechnet wird. Der jährliche Kinderfreibetrag beträgt nun 8.004 EUR je Kind.

Erhöhung II: Mehr Leistung aus der Pflegeversicherung
Bereits mit der Pflegereform 2008 wurden die Erhöhungen ab 2010 beschlossen. Wer zu Hause lebt und seine Pflege selbst organisiert, erhält ab sofort Pflegegeld in Höhe von monatlich 225 EUR (Pflegestufe I), 430 EUR (Pflegestufe II) bzw. 685 EUR (Pflegestufe III). Diese Beträge gelten auch für die teilstationäre Tages- bzw. Nachtpflege. Erhöht werden jeweils auch die Leistungen der Verhinderungspflege bzw. der Kurzzeitpflege für bis zu vier Wochen bzw. bis zu 1.510 EUR jährlich (unabhängig von der Pflegestufe). Bei vollstationärer Pflege in einem Pflegeheim erhöht sich nur der Anspruch in Pflegestufe III auf 1.510 EUR monatlich, in Härtefällen auf 1.825 EUR.

Erhöhung III: Unterhaltsbeiträge für volljährige behinderte Kinder in betreuten Wohnformen steigen
Durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz erhöht sich das Kindergeld um 12,2 Prozent. Da die Unterhaltsbeiträge von Eltern volljähriger behinderter Kinder gekoppelt sind mit der Höhe des Kindergeldes, steigen die Unterhaltsbeiträge prozentual um die Erhöhung des Kindergeldes. Eltern müssen daher für Leistungen der Eingliederungshilfe bwz. der Hilfe für Pflege einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von 31,07 EUR (bislang 27,69 EUR) zahlen. Der Unterhaltsbeitrag für Leistungen zum Lebensunterhalt steigt auf monatlich 23,30 EUR (bislang 21,30 EUR). Nach den Sozialhilferichtlinien Baden-Württemberg (Randnummer 94.23) beschränken die Stadt- und Landkreise die Unterhaltsleistungen auf den auf die Eingliederungshilfe bzw. Hilfe zur Pflege entfallenden Anteil.


30.10.2009  |  Serviceportal der Landesregierung Baden-Württemberg
Nicht ganz neu, aber immer aktuell, ist das Serviceportal der Landesregierung Baden-Württemberg, das Bürgerinnen und Bürger sicher durch alle Lebenslagen führt: www.service-bw.de. Der Behördenwegweiser beschreibt kurz und knapp, aber dennoch ausführlich einzelne Lebenslagen und in welcher Behörde der richtige Ansprechpartner sitzt. Die Ministerien sind für die jeweiligen Inhalte verantwortlich, so dass Sie die Sicherheit haben, dass alle Informationen auch verlässlich sind.


05.06.2009  |  Broschüre "Steuertipps für Menschen mit Behinderung" aktualisiert
Menschen mit Behinderung müssen oft mit einer verminderten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zurechtkommen. Zusätzlich entstehen ihnen zwangsläufig Mehraufwendungen in unterschiedlichen Bereichen. Die Steuergesetze sehen daher verschiedene Erleichterungen für Menschen mit Behinderung vor. "Mit unserer Broschüre "'Steuertipps für Menschen mit Behinderung" möchten wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Behinderung, deren Familien sowie Betreuer umfassend über diese Steuererleichterungen informieren", sagte Finanzminister Stächele bei der Vorstellung der neuen Broschüre am 5. Juni 2009 in Stuttgart. Die übersichtlich gegliederte Broschüre deckt die Bereiche Lohn- und Einkommensteuer, Wohnungsbauprämie und Vermögensbildung, Umsatzsteuer sowie Kraftfahrzeugsteuer ab. Sie enthält zahlreiche anschauliche Beispielsfälle und Tabellen zum besseren Verständnis. Als praxis-relevante Schwerpunkte sind etwa die Abziehbarkeit von Aufwendungen des Steuerpflichtigen für sein behindertes Kind oder die Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer zu nennen. In den Leitfaden neu aufgenommen wurden Ausführungen zur Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und haushaltsnahe Dienst-, Pflege- und Betreuungsleistungen. Die Steuertipps sind kostenlos bei allen Finanzämtern in Baden- Württemberg erhältlich. Sie stehen zudem als Datei zum Download zur Verfügung unter http://www.fm.baden-wuerttemberg.de/de/Steuerratgeber/110282.html


Steuermerkblatt 2008/2009
Unser Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern aktualisiert. Die Neufassung berücksichtigt u. a. die Erhöhung des Kindergeldes, die Pendlerpauschale und die Frage, ob Eltern erwachsener behinderter Kinder Kindergeld zusteht. Sie finden das Steuermerkblatt 2008 / 2009 unter www.bvkm.de/0- 10/start,index.html. Sie können es aber auch in dieser Homepage über den "Online-Kontakt" mit einer entsprechenden Mitteilung anfordern.


Landesfamilienpass 2009
Ab sofort können die Gutscheine im Rahmen des Landesfamilienpasses bei allen Rathäusern abgeholt werden. Vergünstigungen gibt es u. a. für: Wilhelma Stuttgart, Blühendes Barock Ludwigsburg mit Märchengarten und erstmals auch für Freizeitparks (z.B. Tripsdrill, Europark Rust). Der Landes-familienpass ist einkommensunabhängig. Familien mit mindestens einem kindergeldberechtigten schwerbehinderten Kind (mind. 50 % Erwerbsminderung) können den Landesfamilienpass erhalten.


Unabhängige Patientenberatung: neue bunseinheitliche Rufnummer 0800 0 11 77 22
Seit 2. Januar 2009 erreichen Ratsuchende eine der 22 regionalen Beratungsstellen (BW: Karlsruhe, Stuttgart) über die neue Rufnummer der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Kostenfrei, Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr. Mehr dazu unter www.upd-online.de